Resonanzen/Presse

… Im Flimmern, Rasen und Donnern seiner riskanten und rasanten Wiedergabe gelang es Strauß: Famose Virtuosität! Aber bei Strauß ist noch mehr drin: Eben der Kunst auf den Grund zu gehen. …
(Kirner Zeitung vom 26.09.2001)

... Das Streben nach virtuoser Vervollkommnung ist bei ihm stets mit geistiger und emotionaler Durchdringung der zu interpretierenden Werke gepaart. …
(Prof. Dr. Jürgen Blume, Dekan der Musikhochschule Mainz, über Christian Strauß, Februar 2002)

... Christian Strauß präsentierte sich als Liedbegleiter und zeigte, dass er auch dieses Genre meisterlich beherrscht. Mit zupackendem Temperament, mit gepflegter Anschlagskultur und mit markanter Dynamik führte er den Sänger (Thomas Jakobs) durch die „verschlungenen Pfade“ der „Dichterliebe“. … Das Konzert war eine Sternstunde der Musik mit zwei jungen Menschen, die sicherlich eine große Zukunft vor sich haben.
(Rhein-Zeitung vom 07.04.2005)

… Der junge Saarbrücker, als Klavierspieler ein phänomenaler Techniker, blieb dem Ruf, der ihm vorauseilte, nichts schuldig. … Christian Strauß ist ein Pianist, der primär handelt. Sein Liszt drängt auf die große Bühne, er sucht die dramatische Spannung, den gezielten Konflikt.
(Schwäbische Zeitung vom 14.04.2005)

Besessen von der Musik. … Mit diesem Werk (Liszts h-moll Sonate) hat der Pianist sich auseinandergesetzt und die Fülle der Ideen, Motive und Hymnen zu einem überzeugenden Dokument zusammengefügt. Christian Strauß gab damit dank seiner immensen virtuosen Technik ein Portrait seiner selbst, das besessen von der Musik und ihren Ausdrucksmöglichkeiten zum eigenen Interpretationsstil gereift ist. …
(Rhein-Zeitung vom 27.04.2005)

… Ein hochtalentierter junger Konzertpianist aus Deutschland, Christian Strauß, gastierte mit einem Klavier-Recital in der deutschen Botschaft. … in seiner mitreißenden Interpretation des „Carnaval“ vereinigten sich eine grandiose, durch die russische Schule geprägte, Technik und Anschlagskultur mit einem unendlichen Gestaltungswillen, Fantasie und einer hohen Klangsensibilität. …
(Minsker Tageszeitung vom 22.07.2005)

… Es wurde schnell deutlich, dass Strauß sich in dem Wirbel von rasenden Oktavpassagen, Arpeggien, gewaltigen Akkordballungen, aber auch zarten, weit gespannten Melodiebögen pudelwohl fühlte: Alles geriet perfekt! …
(Rhein-Zeitung vom 21.02.2007)

… nach seinem grandiosen Konzert im Rathaus-Saal wurde deutlich, dass dieser junge Mann seinen Weg in der Musikwelt gehen wird. … Schon bei den ersten machtvollen Tönen der „Wanderer-Fantasie“ von Franz Schubert offenbarte er seine Virtuosität, die zu einer bezaubernden orchestralen Klangfülle führte. … Zu diesem begnadeten Pianisten konnte das begeisterte Publikum „KiWi“-Vorstandsmitglied Frank Birklein nur beglückwünschen. …
(Allgemeine Zeitung Mainz vom 09.05.2007)

Klassische Klänge im Peter-Cornelius-Konservatorium (PCK): Mit Claudia Hölbling und Christian Strauß gaben sich zwei hochkarätige Pianisten die Ehre. […] Vor rund 200 Zuschauern interpretierten Strauß und Hölbling an zwei Flügeln in einem rund zweistündigen Auftritt klassische Klaviermusik vom Feinsten: Mozart, Grieg, Rachmaninoff, Brahms und Lutoslawski standen auf dem Programm. Die Zuschauer waren begeistert und honorierten den Auftritt mit großem Beifall. […]
(Allgemeine Zeitung Mainz vom 01. Dezember 2010)

[…] Dass die beiden Mainzer beim „Concour Grieg“ auch den Sonderpreis für die beste Interpretation dieser Rachmaninow-Suite erhielten, verwundert nicht. Denn hier sind nicht nur überaus flinke Finger und ein eminentes Klanggefühl am Werk, sondern man spürt auch deutlich den Unterschied zwischen virtuosem Beiwerk und musikalischer Kernaussage. […] Wie Hölbling und Strauß (bei Brahms´f-moll Sonate) unermüdlich und leidenschaftlich die Schattierungen entwickelten und unter einen großen, nicht abreißenden Spannungsbogen brachten, war fast atemberaubend. […] Den Abschluss machten Witold Lutoslawskis kurze, aber übersprudelnde Paganini-Variationen. Das Publikum applaudierte stehend.
(Mainzer Rhein-Zeitung vom 30. November 2010)

[…] Mit Claudia Hölbling und Christian Strauß verpflichteten sie zwei Pianisten, die bestens ausgebildet sind und sich in nationalen und internationalen Konzertsälen längst bewährt haben. An zwei Flügeln boten sie virtuose Klaviermusik von Wolfgang Amadeus Mozart, Sergej Rachmaninow, Johannes Brahms und Witold Lutoslawski. Durch das anspruchsvolle Programm konnten die beiden Pianisten exzellentes technisches Können und außerordentliche Musikalität beweisen. Die sympathischen Künstler begeisterten mit ihrem musikalischen Vortrag und erwiesen sich als eine erfreuliche Bereicherung der klassischen Freisinger Musikszene. […]
(Freisinger Tagblatt vom 28. Juli 2010)

[…] Im kleinen, gut besetzten Konzertsaal erlebten die Zuhörer zwei Stunden lang technisch brillant interpretierte und höchst selten gespielte Originalwerke berühmter Meister. … . Claudia Hölbling und Christian Strauß bilden ein tolles Duo hinsichtlich virtuoser Technik und perfektem Zusammenspiel. Die beiden rasant vorgetragenen Ecksätze Mozarts – schneller geht´s wohl kaum – rahmten ein typisches Mozart-Andante ein. [...] Brahms f-moll Sonate verlangte den Ausführenden einiges an Kraft und Energie ab. Christian Strauß und Claudia Hölbling meisterten die Herausforderung in den vier höchst unterschiedlichen Sätzen mit Bravour. „Bravo“-Rufe nach den mitreißenden Paganini-Variationen von Witold Lutoslawski riefen die Künstler für zwei Zugaben auf die Bühne – darunter ein Arrangement von Beethovens „Elise“ und ein feuriger brasilianischer Tanz. […]
(Nahe-Zeitung vom 07. Juli 2010)

[...] Prädestiniert für dieses Zusammenspiel sind Zwillingspaare. [...] Beim Klavierduo spielen nicht wie üblich ein Solist und dessen Begleitung, sondern zwei Solisten. Ergänzen muss man dazu: zwei Solisten, deren Spiel sich perfekt ineinanderfügt und deren gemeinsames Können das harmonische Ganze ergibt. So ist es an diesem Abend. Die beiden Pianisten zeigen bei aller Unterschiedlichkeit ein bewundernswert exaktes, proportioniert abgestimmtes Zusammenspiel. [...] Der Beifall des Publikums veranlasst jedoch zu zwei Zugaben: das von Darius Milhaud 1936 für zwei Klaviere geschriebene "Scaramouche" und als zweites "en plus" beenden zart-jazzige Klänge von Gershwin den beeindruckenden Klavierabend. Ein Abend mit zwei großartigen Solisten, die spielen wie Zwillinge."
[…] Nach Lutoslawskis einfallsreichen Paganini-Variationen bedanken sich die Musiker beim saalfüllenden Auditorium für den tosenden Applaus mit Samba-Rhythmen der „Brazileira“ aus Milhauds Suite „Scaramouche“. Hölbling und Strauß bestechen durch synchrones, gemeinsam atmendes, dynamisch ausgewogenes Zusammenspiel, emotionales Engagement, Verve und Virtuosität. Sie verstehen es, größere Zusammenhänge zu gestalten, die Spannung bis zum Konzertende zu halten, so dass auch etliche Kinder im Publikum still und konzentriert lauschen und keine Langeweile aufkommt.
(Allgemeine Zeitung Alzey vom 03. April 2012)

Die Ballade vom „Zauberlehrling“ ist das bekannteste Werk des französischen Komponisten Paul Dukas. […] „Piamor“, das Duo der Pianistin Claudia Hölbling und ihres Kollegen Christian Strauß, präsentierte das Werk mit hörbar reizvollem Comic-Touch. […] Beim Konzert des Künstlerduos im Nieder-Olmer Rathaus stand auch deshalb der Zauberlehrling in Kontrast zur dramatischen Stimmung und der sprunghaften Dynamik von Wagners Tannhäuser-Ouvertüre in der Bearbeitung von Max Reger für zwei Klaviere. Hölbling und Strauß, die seit drei Jahren gemeinsam musizieren, belegten in den schwierigen Passagen ein bestechendes Timing im präzisen Zusammenspiel sowie bei den ständogen Wechseln in der Melodieführung und dem verzierenden Umspielen der Linien. Franz Liszts „Concerto pathetique in e-Moll“ aus dem Jahr 1865 ist wohl die ehrgeizigste Arbeit des Komponisten für zwei Klaviere. In der Interpretation von Hölbling und Strauß konnten die Zuhörer im überfüllten Ratssaal das Wechselbad der Gefühle nachvollziehen, das Liszt mit seinem Werk hervorrufen wollte […] Das schmälert nicht die Faszination, die von der Technik des Spiels, der Präzision der Einsätze sowie der Intensität des musikalischen Vortrags ausging. Äußerst gefühlvoll und mit der Tendenz zum Getragenen spielten Hölbling und Strauß das „Prelude No 2“ von Gershwin. Hingebungsvoll, dunkel und drängend erklang die Einleitung zu Ravels „Valse“, mitreißend präsentierten sie die kulturellen Charakteristika, die Tschaikowski in den Tänzen der „Nussknacker-Suite“ verarbeitet hatte. […]
(Allgemeine Zeitung Nieder-Olm vom 27. April 2012)

[...] Die Konzertbegeisterten verlassen sich auf das Qualitätsangebot, und die Erwartungen wurden auch dieses Mal nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Ein größeres Brillant-Feuerwerk hätte man sich nicht vorstellen können. Zwei junge Virtuosen, die sich zum Klavierduo Piamor zusammengeschlossen haben, schaffen es, dass die Mischung aus Piano und Amor zum besonderen Highlight wird. [...] Hölbling und Strauß finden zu einer seltenen Perfektion und Brillanz, sie sind dabei an Leichtigkeit und Beschwingtheit nicht zu überbieten. [...] Maurice Ravels "La Valse" liefert Musik feurigster Art. Claudia Hölbling und Christian Strauß rühren in den Tiefen der Emotionen, und wer historische Aufnahmen dieses Meisterwerkes kennt, zum Beispiel mit Martha Argerich, der wird feststellen: Die beiden im Rathaussaal machen es nicht schlechter. Sie loten die Möglichkeiten der gut temperierten Klaviere aus und entlocken den Instrumenten das Äußerste. Ebenso bei Sergej Rachmaninoffs "Suite tableaux": Die Bandbreite der Gefühle, vom fast wehmütigen Adagio sostenuto bis hin zum feierlichen Allegro maestoso, darf der Zuhörer mitfühlen, darf mitleiden und wieder durchatmen. Die beiden entpuppen dich hier als wahre Künstler, sind weit mehr als nur Noten spielende Virtuosen. [...] Es war einfach toll!
(Pfaffenhofener Kurier vom 17. Oktober 2012)

Jedes Mal, wenn ich Christian Strauß im Konzert gehört habe, hat mich sein persönlicher Stil sehr beeindruckt. Immer hatte ich die Gewissheit, dass er mit seinem Talent zur Elite der jungen Pianisten gehört.
Talent? Das ist zu wenig. Er begeistert und überrascht, weil es ihm mit seinen Interpretationen gelingt, die charakteristische Essenz der Stücke aufzuzeigen; er meistert die unterschiedlichsten stilistischen Herausforderungen der Stücke durch sein bezwingendes musikalisch-logisches Denken. Ganz unterschiedlich präsentiert er die musikalischen Welten in der Sonate op. 10 Nr. 3 von Beethoven, in der „Dante-Sonate“ oder in der h-moll Sonate von Liszt.
Vielfache Klangschattierungen und musikalische Stimmungen sind in seiner Interpretation der „Ondine“ von Ravel zu hören.
Sein Spiel ist von erlesener Qualität, gerade weil er sich mit seiner Fantasie, Empfindsamkeit und seinen Klangvorstellungen nicht immer dem allgemeingültigen musikalischen Geschmack der heutigen Zeit unterwirft.
Ich sehe seine Zukunft auf den großen Konzertpodien dieser Welt!
(Janusz Ekiert, Warschau, Musikkritiker, Musikwissenschaftler und Fernsehmoderator, Februar 2007)

Der große argentinische Pianist Bruno Leonardo Gelber schrieb im September 2009 über ihn:
"Je soussigné Bruno Gelber témoigne du grand talent de Monsieur Christian Strauss qui a été present à plusieurs masterclasses que j `ai donné et j `ai été en admiration par sa technique et sa musicalité et avis qui mérite toute l`aide de ceux qu`on rapport avec la musique."
"Ich als Unterzeichnender Bruno Gelber bezeuge das große Talent von Herrn Christian Strauß, der an mehreren Meisterkursen, die ich gegeben habe, teilgenommen hat. Ich konnte seine Technik und Musikalität bewundern und möchte bemerken, dass er jede Unterstützung von denen verdient, welche auf dem Gebiet der Musik Einfluß haben."